BerufsbildungsrechtSchwierigkeit: Schwer
Wer ist NICHT persönlich geeignet, um auszubilden?
A
Wer wegen einer Straftat nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz oder Betäubungsmittelgesetz verurteilt wurde
B
Wer weniger als 5 Jahre nachweisbare Berufserfahrung im Ausbildungsberuf vorweisen kann
C
Wer das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und als zu jung angesehen wird
D
Wer keinen abgeschlossenen Hochschulabschluss in einem relevanten Fachbereich vorweisen kann
Erklärung
Nach § 29 BBiG darf nicht ausbilden, wer Kinder und Jugendliche nicht beschäftigen darf oder wiederholt oder schwer gegen das BBiG verstoßen hat. Verurteilungen wegen bestimmter Straftaten (z.B. nach JArbSchG, BtMG, Sexualstraftaten) schließen die persönliche Eignung aus.
Übe über 4.400 weitere IHK-Fragen
Die IT-Lernapp ist eine kostenlose Lernplattform für Fachinformatiker FIAE und FISI mit über 4.400 Prüfungsfragen, über 65 Kursen, 22 Prüfungssimulationen und 15 Simulatoren für SQL, Linux, Netzwerke und mehr.
Weitere Beispielfragen aus Berufsbildungsrecht
- Wer darf bei der Wahl zur JAV wählen (aktives Wahlrecht)?
- Wer erlässt die Ausbildungsordnung für einen anerkannten Ausbildungsberuf?
- Was ist der Ausbildungsnachweis (Berichtsheft)?
- Welche Pflicht hat der Ausbildende (Ausbildungsbetrieb) gegenüber dem Auszubildenden?
- Welche Zulassungsvoraussetzungen gelten für die Abschlussprüfung nach dem BBiG?